Danmark

7. februar 2014

EUROGENDFOR – policing uden grænser


Source: http://www.quarterly-review.org/?p=1198

“The organisation called the EUROGENDFOR, EGF, or more properly the European Gendarmerie Force, should be better known in Britain than it is, for its function is worrying and could affect this country in the future.

The Eurogendfor is a combined police and militia force currently formed from six EU member states, designed along the lines of the French Gendarmerie which was established a few years ago to deal rapidly with any perceived threat of increasing civil unrest and to strengthen the EU Common Security and Defence Policy. It was originally set up by the European Union in September 2004 at the suggestion of the then French defence minister, has headquarters in Vicenza north eastern Italy with a core of 800-900 members ready to deploy within 30 days, and an additional 2,300 reinforcements available on standby.

At present, membership of this Gendarmerie Force is only open to EU countries which have a police force with military status and therefore does not include the United Kingdom whose system of policing is by consent and quite different from that which operates on the Continent. Nor does Germany take part as their constitution does not permit the use of military forces for police services. To begin with, the Eurogendfor comprised forces from France, Portugal, The Netherlands, Italy and Spain but Poland and Lithuania became ‘partner countries’ in 2007 and 2009 respectively and Romania joined as a full member in 2008. In December 2011 Poland applied for full membership. At the moment, the only other EU country which has the relevant police/military ability to join the Eurogendfor is Bulgaria but as and when the EU expands, Serbia, Albania, Georgia,the Ukraine and possibly Turkey could also be accepted as full members. However, there has been a recent suggestion made by the Netherlands Institute of International Relations (Clingendael) that the rules for inclusion might be relaxed, in which case all EU member states, including the UK, might join and, in theory, operate throughout the European Union…”

Die »Stunde der Wahrheit« kommt: Crashprophet warnt


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Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/die-stunde-der-wahrheit-kommt-crashprophet-warnt.html

Machen wir uns klar:

•Geheime Berichte aus Frankreich zeigen, dass dort die Gefahr schwerster Unruhen aktuell von Monat zu Monat steigt.

•Erst vor Kurzem wurde eine Umfrage bekannt, nach der die Eliten vom Weltwirtschaftsforum nichts so sehr fürchten wie schwerste soziale Spannungen.

•In den USA erschien jetzt eine Studie, wonach die Europäer wieder in einer »vorrevolutionären Zeit leben«. Es gebe tiefste Einschnitte in die sozialen Systeme. Die derzeitigen politischen Führer würden bald von der Bevölkerung zum Tode verurteilt und dann hingerichtet werden (übrigens: die Studie entstand vor den Unruhen in der Ukraine, deren Ausgang für die Regierung vollkommen ungewiss ist).

•Deutschlands Kommunen und Städte stehen vielerorts faktisch vor dem Bankrott.

•Die so genannten impliziten Schulden in Deutschland – inklusive der Rückstellungen und Verpflichtungen für Beamtenpensionen oder ähnliche absehbare Katastrophen – betragen nunmehr schon sieben Billionen Euro.

•Der Beitrag für Krankenkassen soll neuesten Untersuchungen nach drastisch steigen.

•Die Schwellenländer, die bislang unsere Exporte aufnehmen, stehen nach den ersten Währungsturbulenzen vor einem dramatischen Absturz.

•Die Rente mit 63 Jahren soll mehr als 150 Milliarden Euro kosten.

 

Es gärt in Europa Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?

Schaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel: wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall. Trafen sie gleichzeitig zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege gleichzeitig aufeinanderprallen.

Udo Ulfkotte hat mit Polizeiführern, Angehörigen der Bundeswehr und mit Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes gesprochen. Unabhängig von den Sonntagsreden der Politik zeigt er die explosiven Brandherde auf, in denen die Polizei die Sicherheit der Bürger bald schon nicht mehr wird garantieren können. Udo Ulfkotte präsentiert Ihnen in diesem topaktuellen Dossier Fakten, die Sie in den Massenmedien vergeblich suchen:

  •  Warum es auch im deutschsprachigen Raum zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird.
  •  Die dreisten Lügen und Manipulationen der Politik und der Mainstream-Medien.
  •  Die geheimen Vorbereitungen für die Niederschlagung von Aufständen
  •  Das Projekt »EU-SEC«: Der EU-Leitfaden für Polizei- und Sicherheitsbehörden.
  •  Fallschirmjäger und EUROGENDFOR: Wie EU-Staaten militärische Einheiten für den Einsatz im Inneren vorbereiten.
  •  Die Rückkehr der Todesstrafe.
  •  Was die EU-Geheimpolizei über Sie weiß.
  •  Der Angriff auf das Brief- und Postgeheimnis.
  •  Die brisanten Planspiele der Bundeswehr.
  •  Der IWF und die Blaupausen für Enteignungen.
  •  Vorsorge für den möglichen Ernstfall in 10 Punkten.

EUROPA OG FRIHED – KLOKKEN ER FEM MINUTTER OVER TOLV


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Quelle: http://www.pi-news.net/2014/02/europa-und-freiheit-es-ist-fuenf-nach-zwoelf/#more-385670
“Europa brænder, og vi mærker det ikke. Vi lever udeltaget med vores sælgen ud af vor suverænitet og med et gigantisk gældsbjerg, der overstiger enhver forestillingsevne. Den tyske Michel vågner dog ikke, og seddelpressen løber og løber…”

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Den tyske statsgæld er enorm: https://danmark.wordpress.com/2013/10/12/statsgaelden-i-tyskland-fordelt-pa-stat-bundeslander-og-kommuner/

Den tyske Forbundsbank henter de tyske guldreserver hjem: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/reserven-bundesbank-will-deutsches-gold-zurueckholen/7629600.html

Der Wert der 3.391 Tonnen umfassenden deutschen Goldreserven wurde zum 31. Dezember 2012 mit 137,51 Milliarden Euro beziffert. Derzeit lagert das Gold der Bundesbank ihren Angaben zufolge in New York, London, Paris und Frankfurt. In der amerikanischen Notenbank Fed lagern 45 Prozent der insgesamt 3.396 (oder 3.391) Tonnen Gold, in der Bank of England in London 13 Prozent, in der Banque de France in Paris elf Prozent und im Hauptsitz in Frankfurt 31 Prozent. Diese Verteilung soll sich nun ändern. Doch im gesamten Jahr 2013 kamen gerade einmal etwa 0,3 Prozent des in New York gelagerten deutschen Goldes nach Frankfurt. Das entspricht etwa fünf Tonnen.

SALG AF SAS-AKTIER FOR AT STYRKE EGEN KASSE – SIKKEN ET PROSPEKT


Udstedelse og salg af aktier og eventuelt erhvervsobligationer for 2*2 mia. kr. til at købe nye fly for og til bl.a. ‘at styrke SAS’s egen kasse’ er en særdeles morsom ting. Vi mente ganske bestemt, at kassen udpræget skulle indeholde driftskapital hidrørende fra driftens indtjening. Og vi mente også ganske bestemt, at ny emission af aktier og obligationer ikke burde kunne ske med et sådant prospekt, eftersom kapitalbehovet ved den hidtidige drift da ses at være øget, og at dette betyder, at indtjeningen er for ringe og at den allerede investerede kapital ikke forvaltes forsvarligt, idet driftskapitalbudgettets styring vel forventes at være kontinuert og planmæssigt udført.

Nu er det primært eventuelle institutionelle investorer man henvender sig til med aktieudbuddet. Så kan SAS håbe på, at beslutningstagerne der intet kender til erhvervsøkonomi.